Welche Rolle Wissenschaft und Universitäten in der heutigen Gesellschaft spielen, ist eine zentrale Frage unserer Zeit.
Die Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz, die Klimakrise, die Brüchigkeit unserer Demokratie und die damit einhergehenden Unsicherheiten verstärken die Notwendigkeit einer Debatte zur Wissenschaftsfreiheit. Bei der Diskussion des Tübinger Forum zu sozialen Resonanzen gesellschaftlicher Krisenerfahrungen geht es darum, welchen Stellenwert die Wissenschaftsfreiheit aktuell auf politischer Ebene besitzt, wie die Gesellschaft Wissenschaftsfreiheit beurteilt.
Welche Verantwortungen und Pflichten für Wissenschaftlerinnen Wissenschaftler sowie die Universität gehen damit einher? Wo und wann finden diese auch ihre Grenzen?
Beteiligte Personen: Prof. Heike Radvan, Institut für Rechtsextremismusforschung Prof. Olaf Kramer, Seminar für allgemeine Rhetorik Jacob Bühler, Studierendenrat Prof. Stefan Huber, Juristische Fakultät Prof. Ghazaleh Tabatabai, Universitätsklinikum Tübingen Prof. Karin Amos, Institut für Erziehungswissenschaft